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Erfahrungsbericht - Mitsubishi Outlander Instyle 2.2 DI-D
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23.10.2013 02:39 Uhr
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Anfangs eher skeptisch eingestellt, ließ ich mich vor geraumer Zeit auf eine Probefahrt mit einem Mitsubishi Outlander Instyle 2.2 DI-D ein. Skeptisch, weil ich zuvor nur auf Marken wie BMW, Mercedes, Audi etc. vertraute.
Wer vielleicht die gleiche Einstellung hat, wie ich sie damals hatte, sollte vielleicht etwas weiter lesen, da mich der Japaner angenehm überrascht hat.
Das Außendesign ist meiner Meinung nach gut gelungen. Lediglich die LED-Bremslichter könnten bei einer anderen Wagenfarbe als weiß oder schwarz etwas zu verspielt wirken.
Im Inneren des Wagens herrscht eine übersichtliche und einfach zu überblickende Schlichtheit. Jedoch fühlte sich diese nicht zwangsläufig unangenehm an. Sicher, wer Armaturen aus Edelholz gewohnt ist, wird im Mitsubishi eine gewisse Luxus-Optik vermissen, jedoch freundet man sich schnell an das einfache Design des Interieurs an.
Die Fahreigenschaften des Outlanders sind erstklassig. Unebenheiten in der Fahrbahn werden sanft ausgebügelt, das Kurvenfahren macht auch in der erhöhten Sitzposition Spaß. Gerade der sehr gute Sitzkomfort mit hohem Seitenhalt trägt dazu bei. Die 156 Ps-Version besitzt eine ordentliche Beschleunigung, die dank Allrad-Antrieb ohne quietschende Räder die Insassen in die Sitze drückt. Doch auch niedrigtouriges Fahren ist mit dem 2.2 Liter Diesel-Motor problemlos möglich. Dabei lag der Verbrauch während unserer Wochenend-Probefahrt zwischen 8 und 9 Litern Diesel.
Das Entertainment-System der Instyle-Ausstattung besteht aus einem LCD-Bildschirm mit Navigationssystem sowie einer Rockford Fosgate-Audioanlage, die es in sich hat: Neben den 8 Türlautsprechern sorgt ein elegant angebrachter Subwoofer im Kofferraum des Fahrzeugs für die Bässe. Dabei kann die Audiowiedergabe vielfältig optimiert werden: Ob Equalizer-Einstellung oder Konzerthallen-Simulation: Der verbaute digitale Soundprozessor sorgt für ein angenehmes Musikhören.
Fazit: Ich kann dieses Fahrzeug wirklich bedenkenlos empfehlen. Als aufmerksame Leser habt ihr bestimmt festgestellt, dass ich keine Contra-Argumente für dieses Fahrzeug notiert habe. Der Grund: Ich habe wirklich nichts gefunden, was mich an diesem Wagen stört. Eventuell, dass es Geld kostet. Aber nun gut.
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